Montag, 12. Januar 2026


 Heute scheint beim Aufwachen schon die Sonne, was für ein herrlicher Tag. 

Für große Unternehmungen fehlt  uns die Energie, wir wollen heute Füße und Knie ein wenig schonen, schließlich haben wir die nächsten Tage noch viel vor. Udo meint, lieber mit Auto die Gegend angucken als laufen,☺️ ok...dafür müssen wir erstmal den Berg runterlaufen bis zu unserem kostenfreien Parkplatz.


Bergabwärts im Tal liegt das Viertel San Francisco. Durch mit weiß gekalkten Häusern liegt von der Altstadt gesehen unten im Tal. Wir laufen durch die historische Gasse Calle Espíritu Sant, benannt nach der Kirche, die die „Katholischen Könige“ nach der Eroberung von Ronda im Jahre 1485 anstelle der bisherigen Moschee errichten ließen.


Dann gehen wir durch das ursprünglich maurische Stadttor Puerta de Almocabar.

Zum Parkplatz geht es steil runter

Unser Ziel ist Zahara de la Sierra, auch eines der schönsten weißen Dörfern.
Da oben liegt das Dorf
Die Landschaft ist wieder atemberaubend.



Zauberhaft!
Da oben wollen wir nicht rauf
...aber wenig laufen ist auch hier wieder so eine ulkige Idee, es geht rauf und runter...





Es ist wirklich sehr schön hier.


Zurück in Ronda laufe ich nochmal über die Brücke. Bei dem Sonnenschein jetzt entfaltet sich der Zauber Rondas erst völlig, es ist wirklich ein Traumziel.
Abends gehen wir nur noch 20 Schritte um ein richtig großes Menü zu essen.




Morgen geht es weiter nach Antequera.

Eine Bemerkung am Rand für die regelmäßigen Leser hier:
Ich kämpfe immer noch mit meinem Handy und weiß nicht,wie lang es noch durchhält. Sollte es entgültig den Geist aufgeben, geht es leider erst zu Hause am Computer weiter




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